Zur Premiere von „Nacht Klub“ (UA) am Theater Reutlingen:

„Werge und Schneider eilen von Schlagzeug zu Geige zu Melodica zu Akkordeon zu Gitarre. Dann vierstimmige Gesänge,

Schubert, Bach, auch das per Tonschleifen-Gerät übereinander, ein echtes Kunststück, dass das klappt. Gesänge, die sündig

und unschuldig zugleich klingen, Musik, die sich verkleidet und gleichzeitig die Kostüm-Exzesse der Darsteller untermalt.

Die ziehen ihre bizarren Scharaden so ungerührt durch, dass man unweigerlich hineingezogen wird in diese ins Absurde

driftende Rotlicht-Szenerie.“


REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER, 28.04.2012



Zur Premiere von „Harold und Maude“ (Regie: Enrico Urbanek) am Theater Reutlingen:

„(...) Jan Paul Werge, der einen packend unkonventionellen Harold auf die Bühne bringt. Mit fabelhaftem Körperspiel und auch sprachlich macht er diesen linkischen Teufelsbraten zu einem Erlebnis.“


REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER, 13.02.2012


„(...) bei Jan Paul Werges Harold genügt das Zusehen vollkommen. Die Art, wie er die liebenswürdige Naivität Harolds und

dessen Verhalten in der Beobachterrolle spielt, ist einfach großartig. (...) Unterm Strich: Mit zwei bezaubernden Haupt-

darstellern (Kathrin Becker und Jan Paul Werge) inszeniert Enrico Urbanek Harold und Maude ort- und zeitlos als das,

was es ist: eine wundervolle Geschichte.“


SCHWÄBISCHES TAGBLATT, 13.02.2012



Zur Premiere von „Die Bremer Stadtmusikanten“, (Regie: Marco Süß) an der Württembergischen Landesbühne:

„Der sorgt mit Klangstäben, Blechtopf, Melodika und sensiblem Einsatz von Live-Elektronik für atmosphärisch wirkungsvolle Klänge.“


ESSLINGER ZEITUNG, 08.11.2011



Zur Premiere von „Nordost“ (Regie: Enrico Urbanek) am Theater Reutlingen:


„In die spärliche Beleuchtung tupfen angerissene Töne in gleichförmigen Akkordfolgen (Musik: Jan Paul Werge). Später liegen

lange Töne in der Luft wie Gerüche.“


REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER, 26.03.2011

PRESSE_2.html

PRESSE  2008 - 2012